Energiesparmassnahmen – Nützliche Tipps.

Energie sparen leicht gemacht: Die besten Tipps/Energiesparmassnahmen auf einen Blick.

Heizen und Lüften

  • Stellen Sie die Thermostatventile so ein, dass die Raumtemperatur nicht über 20° C steigt.
  • Wenig genutzte Abstell-Räume bzw. Zimmer brauchen auch weniger hohe Temperaturen.
  • Lassen Sie in der kalten Jahreszeit nie die Kippfenster offen stehen! Sie heizen damit nur Ihre Umgebung.
  • Für das Lüften gilt der Grundsatz: Kurz und kräftig! 5 Minuten, 3–4-mal am Tag kräftig lüften bringt frische Luft in die Wohnung, ohne dass die Wände ausgekühlt werden.
  • Rollläden, Vorhänge oder Fensterläden bei einbrechender Dunkelheit schliessen, um Wärmeverluste durch die Fenster zu vermeiden.

Wasser

  • Nutzen Sie konsequent die Sparspülung beim WC.
  • Duschen statt baden! Die dreiminütige Dusche braucht rund dreimal weniger Wasser, als ein Vollbad.
  • Tropfende Wasserhähne oder laufende WC-Kästen vergeuden Unmengen von Wasser. Sollte dieser Fall bei Ihnen eintreffen, bitten wir Sie, umgehend den Hauswart oder die Verwaltung zu informieren.
  • Waschen Sie das Geschirr nicht unter fliessendem Wasser.
  • Füllen Sie Ihren Geschirrspüler immer gut auf.

Haushaltsgeräte

  • Setzen Sie beim Kochen immer einen Deckel auf die Pfanne.
  • Nutzen Sie beim Backen die Restwärme, indem Sie den Ofen 5–10 Minuten vorher ausschalten.
  • Schalten Sie den Fernseher, das Videogerät oder die Hi-Fi-Anlage richtig aus. In der Standby-Funktion verbrauchen diese nämlich pro Jahr rund 80 kWh oder ca. 12.- Franken
  • Mikrowellengeräte sind energiesparend, aber nur für das Aufwärmen von Speisen
  • Die Temperatur im Kühlschrank sollte konstant bei + 5° C liegen, für ein Gefrierfach beträgt die Solltemperatur – 18° C. Im Gefrierfach sollte es nie zu Eisbildungen kommen.

Licht

  • Sehr sparsam sind Fluoreszenzlampen, die eine 5-fache Lichtausbeute und 8-fache Lebensdauer gegenüber Glühlampen aufweisen.
  • Keine Sparlampen sind dagegen die Halogenlampen, trotz höherer Lichtausbeute. Nachteilig ist insbesondere der Trafo, der Strom in der Grössenordnung von 10 Prozent der Lampenleistung braucht.
  • Am schlechtesten schneiden die herkömmlichen Glühlampen ab. Sie produzieren nur ca. 5 Prozent Licht und dafür 95 Prozent Wärme.

Waschküche

  • Waschen Sie mit möglichst tiefen Temperaturen. Oft genügen 30°–40° Grad. Nur in Ausnahmefällen (Hygiene!) braucht es eine Kochwäsche.
  • Wenn Sie nach dem Trocknen die Wäsche gleich bügeln, so wählen Sie die Position bügelfeucht. Sie sparen Energie und Arbeit.
  • Schalten Sie den Tumbler sofort aus, wenn die Wäsche trocken ist.
  • Gut geschleudert ist halb getrocknet! Benutzen Sie zusätzliche Wäscheschleudern, falls es hat.
  • Trocknen in der Maschine braucht zwei- bis dreimal soviel Energie, wie für das Waschen. Nutzen Sie daher so oft wie möglich die Gratiswärme der Sonne und des Windes im Freien oder benutzen Sie die Trockenräume.

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